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Brennholz

Plötzlich stärker verrußte Kaminofenscheiben oder eine dicke Rußschicht am Wärmetauscher und Schornstein sind Symptome für das Verheizen von nicht ausreichend getrocknetem Holz. Dieses führt häufig zur Störung des geregelten Kaminofenbetriebes und hat einen negativen Einfluss auf den Heizwert des Ofens. Daher ist es wichtig, dass das frisch geschlagene Brennholz optimal gelagert und bereits nach einer Sommerperiode verbraucht wird. Für eine bestmögliche Trocknung des Holzes sollte der Holzstapel immer regen- und windgeschützt sowie der Sonne zugewandt gelagert werden. Hierbei muss ein ausreichender Abstand zum Boden und Wänden eingehalten werden, sodass sich keine Feuchtigkeit bilden kann. Übrigens sollte das Brennholz erst nach vollständiger Trocknung in abgeschlossenen Lagerräumen deponiert werden, sodass die Gefahr der Schimmelbildung ausgeschlossen werden kann. Im besten Fall wird eine Brennstoffvorwärmung des Tagesverbrauches durch die Bevorratung in beheizten Räumen ermöglicht. Können diese Voraussetzungen nicht erfüllt werden, sollte das Brennholz über einen Zeitraum von mindestens zwei bis drei Jahren gelagert werden, sodass eine Holzfeuchte von unter 20 Prozent erreicht wird. Es ist strengstens untersagt, lackiertes oder beschichtetes Holz oder gar Abfälle im Kaminofen zu verfeuern, da der Kaminofen hierdurch beschädigt werden könnte und der Umwelt geschadet wird.