FUTURE-Refine Ceramics mit Edelstahltür 200 x 300 mm und Schachtverlängerung 250 mm
-Hoher Abscheidegrad
-Bereits 50 cm nach dem Partikelabscheidermin. 50% Abscheidung – TÜV-geprüft
-Einsetzbar in automatisch und handbeschicktenHolzfeuerungsanlagen, metallischen sowiekeramischen Abgassystemen bis 50 kW
-Geringer Energieverbrauch
-Problemlose Wartung
-Nachrüstbar
-Leistungsgrößen bis 150 kW
-Elektrotechnisch nach europäischen Richtliniengeprüft und zugelassen
-DIBt-Zulassung & BAFA förderfähig
Optimierung des Schornsteinzugs und Regelung des Ofens mit automatischen Bimetall-Drosselklappen:
Temperaturabhängige Regulation des Ofenzugs
Reduzierung des Ausstoßes von Staub/Ruß, CO und VOCs um bis zu 20%*
Mögliche Verhinderung oder Verzögerung eines drohenden Kaminofenaustauschs nach Absprache mit dem Schornsteinfeger
Besonders hohe Schornsteine können aufgrund der geltenden Ableitbedingungen einen zu starken Kaminzug erzeugen, was die Verbrennung beeinträchtigt und den Ausstoß von Schadstoffen erhöht. Das Schräder FUTURE-DRAFTCONTROL Zugbegrenzer bietet hier eine Lösung.
Der Zugbegrenzer wird idealerweise senkrecht in das Abgasrohr eingebaut, bevorzugt am Abgasrohrstutzen. Bei Raumtemperatur bleibt der Zug unbeeinflusst, da die Bimetall-gesteuerten Drosselklappen senkrecht ausgerichtet sind. Bei heißen Rauchgasen aktiviert sich automatisch die Schwenkfunktion der Drosselklappen, wodurch der Rauchgasstrom gedrosselt wird und die Rauchgase länger in der Brennkammer verbleiben.
Vorteile im Überblick:
Einsparung von bis zu 20% Brennholz durch Verbesserung des Wirkungsgrads
Reduktion der Schadstoffe um etwa: Staub ca. 18%, CO ca. 16%, VOC ca. 19%*
Verlängerung der Abbrandzeiten
Keine Notwendigkeit für Nebenluft, daher auch keine externe Rauchgasabkühlung erforderlich
Keine Geräusche von Klappen durch äußeren Windeinfluss
Vermeidung von Verschmutzungen durch Austreten von Asche oder Ruß
Komfortsteigerung durch automatische Regelung der Drosselklappen
Unauffällige Installation, da vollständig im Rauchrohr integriert
Kann senkrecht, waagerecht und schräg am Abgasrohrstutzen angebracht werden
Geprüftes und vom DIBt zugelassenes sicheres System
Universal einsetzbar für Naturzuganwendungen und Feuerungsanlagen mit Rauchgasbebläse (z. B. Pelletfeuerstätten)
Geeignet für Neuinstallationen und Nachrüstungen
Geringer Montageaufwand und schnelle Amortisationszeiten
Mögliche Verhinderung eines drohenden Kaminofenaustauschs nach Absprache mit dem Schornsteinfeger
Einfache Reinigung und Wartung
*Ergebnisse der RRF-Prüfstelle: Kaminofen ca.7,2kW Leistung:Staubreduktion ca.18%, CO-Reduktion bis 16%, VOC-Reduktion ca.19%, Anwenderdaten können von den Ergebnissen abweichen!
Der Future-draftkat kombiniert den automatischen Zugbegrenzer mit der hochwirksamen Katalysatoreinheit.
Die heißen Abgase fließen durch die Katalysatoranlage, wo sie thermisch nachbehandelt werden, um nicht verbrannte Abgasbestandteile zu eliminieren. Schräder hat eine spezielle Beschichtung für den Keramikkatalysator gewählt, um diesen Prozess zu erweitern, wodurch auch nicht verbrannte Kohlenwasserstoffe, bekannt als VOC, stark reduziert werden. Dieser Prozess beginnt bereits bei Abgastemperaturen von 160 bis 200 °C.
Die Folge ist eine Verringerung des Ausstoßes von Staub, Ruß, VOC und Kohlenmonoxid. Besonders im Teillastbetrieb wurden sehr hohe Reduktionsraten für Kohlenmonoxid gemessen, teilweise waren die CO-Emissionen nicht mehr nachweisbar. Zugleich steigert der Katalysator die Wärmeabgabe der Feuerstätte. Diese positive Wirkung wurde bei der Prüfung des neuen Bauteils durch die Rhein-Ruhr-Feuerstätten-Prüfstelle bestätigt.
Der FUTURE-KAT ist im Rauchrohr verborgen und daher unsichtbar in die Abgasanlage integriert. Er wird senkrecht auf dem Abgasrohrstutzen der Feuerungsanlage eingebaut. Die Katalysatoren verfügen über wabenförmige oder quadratische Strömungsöffnungen, die sich unter den hohen Temperaturen und dem senkrechten Abgasstrom weitgehend selbst reinigen.
Der FUTURE-KAT kann bis zu 10.000 Betriebsstunden lang funktionieren und ist entweder in einem 90-Grad-Bogen oder einem Rohrelement integriert erhältlich. Dadurch können universell Einzelraumfeuerungsanlagen bis zu einer Nennleistung von 15 kW ausgestattet werden, die einen Rauchrohrabgang von 150 mm oder kleiner haben. Eine weitere Variante mit einem Durchmesser von 200 mm ist in Planung. Der Druckverlust ist nachweislich sehr gering. Der FUTURE-KAT ist durch das DIBt (Z -43.32-492) zugelassen und daher sicher im Betrieb. Er eignet sich sowohl für Neuinstallationen als auch für Nachrüstungen.
Besonders hohe Schornsteine können aufgrund der geltenden Ableitbedingungen einen zu starken Kaminzug erzeugen, was die Verbrennung beeinträchtigt und den Ausstoß von Schadstoffen erhöht. Das Schräder FUTURE-DRAFTCONTROL Zugbegrenzer bietet hier eine Lösung.
Der Zugbegrenzer wird idealerweise senkrecht in das Abgasrohr eingebaut, bevorzugt am Abgasrohrstutzen. Bei Raumtemperatur bleibt der Zug unbeeinflusst, da die Bimetall-gesteuerten Drosselklappen senkrecht ausgerichtet sind. Bei heißen Rauchgasen aktiviert sich automatisch die Schwenkfunktion der Drosselklappen, wodurch der Rauchgasstrom gedrosselt wird und die Rauchgase länger in der Brennkammer verbleiben.
Vorteile im Überblick:
-ca. 20% Brennholzeinsparung durch Wirkungsgraderhöhung infolgeAbbrandzeitverlängerung und Abgastemperaturreduzierung-Reduktion von Staub und Ruß bis zu über 50% 2-Reduktion von Kohlenwasserstoffen (VOCs) bis zu 60% 1-Reduktion von Kohlenmonoxid (CO) bis zu 100% 1--Reduktion von Stickoxiden (NOx) bis zu 4% 3-Platzeinsparung durch gemeinsamen Einbau im Abgasrohr-geprüft und durch das DIBt zugelassen -Universell einsetzbar bei Naturzug und Feuerungsanlagenmit Rauchgasgebläse (Pelletfeuerstätte)-Keine sichtbare Installation, da komplett im Rauchrohr integriert-Geeignet für Neuanwendungen und Nachrüstungen-Geringer Montageaufwand-Kurze Amortisationszeiten-Kann den Austausch älterer Kaminöfen verhindern oder verzögern(Einbindung Schornsteinfeger erforderlich)
Die heißen Abgase fließen durch die Katalysatoranlage und dort werden die nicht verbrannten Abgasbestandteile thermisch nachbehandelt. Schräder hat eine spezielle Beschichtung für den Keramikkatalysator gewählt, um diesen Prozess zu erweitern. Dadurch werden auch nicht verbrannte Kohlenwasserstoffe, bekannt als VOC, stark reduziert. Dieser Prozess beginnt bereits bei Abgastemperaturen von 160 bis 200 °C.
Dadurch wird der Ausstoß von Staub, Ruß, VOC und Kohlenmonoxid verringert. Im Teillastbetrieb wurden sehr hohe Reduktionsraten für Kohlenmonoxid gemessen, sodass bei einigen Tests die CO-Emissionen nicht mehr nachweisbar waren. Gleichzeitig liefert die Feuerstätte mehr Wärme. Diese positive Wirkung wurde bei der Prüfung des neuen Bauteils durch die Rhein-Ruhr-Feuerstätten-Prüfstelle bestätigt.
Der FUTURE-KAT ist im Rauchrohr verborgen und daher unsichtbar in die Abgasanlage integriert. Er wird senkrecht auf dem Abgasrohrstutzen der Feuerungsanlage eingebaut. Die Katalysatoren haben wabenförmige oder quadratische Strömungsöffnungen, die sich unter den hohen Temperaturen und dem senkrechten Abgasstrom weitgehend selbst reinigen.
Der FUTURE-KAT kann bis zu 10.000 Betriebsstunden lang funktionieren und ist entweder in einem 90-Grad-Bogen oder einem Rohrelement integriert erhältlich. Dadurch können universell Einzelraumfeuerungsanlagen bis zu einer Nennleistung von 15 kW ausgestattet werden, die einen Rauchrohrabgang von 150 mm oder kleiner haben. Eine weitere Variante mit einem Durchmesser von 200 mm ist in Planung. Der Druckverlust ist nachweislich sehr gering. Der FUTURE-KAT ist durch das DIBt (Z -43.32-492) zugelassen und daher sicher im Betrieb. Er eignet sich sowohl für Neuinstallationen als auch für Nachrüstungen.
Vorteile im Überblick:
-Extrem geringer strömungstechnischer Druckverlust von ca. 1 Pa (bei ca. 5 Pa Kaminzug)und ca. 2 Pa (bei ca. 20 Pa Kaminzug)*-Hohe Langlebigkeit durch Einsatz von Wabenkeramik mind. 3000 – 10.000 h bei bestimmungsgemäßer Verwendung und schonender Reinigung-Einsetzen der Nachverbrennung bereits ab 200°C Abgastemperatur-Selbstreinigung durch hohe Temperaturen innerhalb der Katalysatoren, begünstigt durch senkrechten Abgasstrom und wabenförmige Strömungsöffnungen-Verbesserung des Wirkungsgrades-Hohe Betriebssicherheit, geprüft (DIBt-Zulassung)-Universell einsetzbar für alle Einzelfeuerungsanlagen mit Rauchrohrabgang DN 150mm-Geeignet für neue Anlagen und für Nachrüstungen-Keine sichtbare Installation, da komplett im Rauchrohr integriert-Geringer Montageaufwand-Kann den Austausch älterer Kaminöfen verhindern oder verzögern -Einfache Reinigung und Wartung
*Ergebnisse aus der Prüfung der Rhein-Ruhr-Feuerstätten-Prüfstelle:Bei Verwendung eines Kaminofens mit ca. 7,2kW Leistung: Staubreduktionca.18%, CO-Reduktion ca. 16%, VOC-Reduktion ca.19%, Anwenderdatenkönnen von den Ergebnissen abweichen
Der Kaminfilterkat von Kleining ist eine durchdachte Nachrüstlösung für ältere Holzöfen und Feuerstätten, wenn ein kompletter Austausch vermieden werden soll. Der passive katalytische Staubabscheider wird direkt in das Rauchrohr integriert und eignet sich für Feuerstätten nach DIN EN 16510 sowie deren Vorgängernormen. Damit ist er besonders interessant für Betreiber, die ihre bestehende Anlage weiter nutzen und gleichzeitig die Emissionen deutlich senken möchten. Die DIBt-Zulassung ist bis 2031 verlängert, die Zulassungsnummer lautet Z-7.4-3553.
Im Betrieb reduziert der Kaminfilterkat schädliche Emissionen spürbar. Die patentierte Katalysatorstruktur mit Edelmetallbeschichtung senkt bei minimaler Zugminderung von etwa 4 Pascal den Feinstaub um rund 32 % und das Kohlenmonoxid um rund 59 %. Zusätzlich werden auch organisch gebundener Kohlenstoff und Stickoxide verringert. Das verbessert die Abgasqualität und kann helfen, bestehende Feuerstätten emissionsärmer weiter zu betreiben.
Auch bei der Nachrüstung zeigt sich das System flexibel. Der Kaminfilterkat ist für Rauchrohrdurchmesser von 80 bis 180 mm einsetzbar, mit passenden Übergangsstücken. Der Einbau kann von senkrecht bis waagerecht erfolgen. Die Gesamtlänge beträgt 30 cm, davon bleiben 25 cm sichtbar. Die Lebensdauer liegt bei etwa 4300 Betriebsstunden beziehungsweise rund 5 Jahren. Wichtig ist eine regelmäßige Sichtkontrolle: Die Filterstruktur sollte alle 40 bis 50 Betriebsstunden überprüft und bei Bedarf gereinigt werden. Vor dem Einbau sollte der zuständige Schornsteinfeger die Eignung der Feuerstätte und die sichere Betriebsweise prüfen.
Wer sich zu Nachrüstlösungen und Feuerungstechnik beraten lassen möchte, findet in der großen Westfeuer-Ausstellung in Coesfeld kompetente Ansprechpartner und verschiedene Heizlösungen im direkten Vergleich. Das ist besonders interessant für Besucher aus dem Münsterland, dem Ruhrgebiet und den angrenzenden Niederlanden.Produktvorteile:Nachrüstlösung für ältere Holzöfen und FeuerstättenReduziert Feinstaub um ca. 32 % und Kohlenmonoxid um ca. 59 %DIBt-zugelassen, Zulassung bis 2031 verlängertEinsetzbar bei Rauchrohren von 80 bis 180 mmEinbau senkrecht bis waagerecht möglichLebensdauer von ca. 4300 Betriebsstunden bzw. rund 5 JahrenGeeignet für Feuerstätten nach DIN EN 16510 und VorgängernormenSichtkontrolle und Reinigung bei Bedarf möglichVideo KaminFILTERKat - Nachrüstung von Feuerstellen leicht gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=Y5s_Gpf9LbE